General terms & conditions
Stand: Juni 2011
Dies sind die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend:
"AGB") von:
Alfred Sternjakob GmbH & Co. KG
Frankenstraße 47-55
67227 Frankenthal
Tel. 0 62 33 / 49 01- 0
Fax. 0 62 33 / 49 01 - 670
Ust-Ident.Nr. DE 148422522
Die Fa. Alfred Sternjakob GmbH & Co. KG (nachfolgend
"Verkäufer") bietet über den auf der Website von "quer-bags.de"
betriebenen Online-Shop ausschließlich Artikel der Marke Quer zum
Kauf an. Für die über diesen Online-Shop abgeschlossenen Verträge
gelten die nachfolgenden AGB.
§ 1. Allgemeines - Geltungsbereich
- Kunden im Sinne der hier vorliegenden AGB sind
(End)verbraucher. Verbraucher im Sinne der AGB ist jede natürliche
Person, mit der in Geschäftsbeziehung getreten wird und die zu
einem Zweck handelt, der weder ihrer gewerblichen noch ihrer
selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann.
- Für die Geschäftsbeziehung einschließlich einzelner
Bestellungen, Lieferungen und Leistungen zwischen dem Verkäufer und
dem Kunden (nachfolgend "Besteller") gelten ausschließlich die
nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen in ihrer zum
Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.
- Von den hier vorliegenden AGB abweichende, diesen
entgegenstehende oder sie ergänzende Geschäftsbedingungen des
Bestellers werden - selbst bei Kenntnis des Verkäufers von diesen -
nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, ihrer Geltung wird
ausdrücklich schriftlich zugestimmt.
§ 2. Vertragsschluss im Online-Shop
- Alle unter quer-bags.de eingestellten Produkte stellen kein
bindendes Angebot dar; sie verstehen sich als eine bloße
Aufforderung an den Besteller, ein verbindliches Angebot zu
unterbreiten.
- Mit der Bestellung erklärt der Besteller verbindlich sein
Vertragsangebot. Der Zugang dieser Bestellung wird dem Besteller
unverzüglich bestätigt. Dabei stellt die Zugangsbestätigung selbst
noch keine Annahme der Bestellung dar, wenngleich sie mit der
Annahmeerklärung verbunden werden kann. Der Kaufvertrag kommt
ausschließlich über diejenigen Produkte zustande, die in der
Versandbestätigung enthalten sind, auch wenn in der ursprünglichen
Bestellung weitere Produkte enthalten waren.
- Der Verkäufer ist berechtigt, die Bestellung auf eine
haushaltsübliche Menge zu begrenzen.
- Der Verkäufer ist berechtigt, das in der Bestellung liegende
Vertragsangebot des Bestellers innerhalb von drei Werktagen nach
dessen Eingang anzunehmen. Die Annahme kann entweder durch
ausdrückliche Mitteilung oder Auslieferung der Ware erklärt
werden.
- Abbildungen sowie alle weiteren produktbeschreibenden Angaben
sind nur annähernd maßgebend, soweit sie nicht ausdrücklich durch
den Verkäufer als verbindlich bezeichnet worden sind. Insbesondere
nach Sortimentserneuerungen seitens des Herstellers kann es zu
Veränderungen in der Ausstattung der Produkte kommen. Derartige
Änderungen bleiben daher im Rahmen des Zumutbaren vorbehalten.
- Der Vertragsschluss zwischen dem Besteller und dem Verkäufer
erfolgt unter Vorbehalt. Im Fall der Nichtverfügbarkeit oder der
nur teilweisen Verfügbarkeit der Leistung wird der Verkäufer den
Besteller unverzüglich informieren. Im Fall des Rücktritts wird die
Gegenleistung unverzüglich an den Besteller zurückerstattet. Die
Verantwortlichkeit nach § 9 dieser AGB bleibt unberührt.
- Der Verkäufer ist berechtigt, den Besteller von der Nutzung der
Bestellmöglichkeiten und weiteren Bestellungen auszuschließen, wenn
dieser bestellte Ware ohne berechtigten Grund nicht abnimmt, die
Kaufpreisforderung nicht bezahlt oder sonstige vertragswesentliche
Pflichten verletzt.
§ 3. Vergütung
- Die in den jeweiligen Angeboten angeführten Preise sind
ausnahmslos Bruttopreise, d.h. sie beinhalten sämtliche
Preisbestandteile einschließlich etwaiger anfallender Steuern.
Verpackungs- und Versandkosten werden gesondert angegeben.
- Lieferung per Nachnahme außerhalb Deutschlands sind nicht
möglich.
- Das Recht, mit Gegenansprüchen aufzurechnen, steht dem
Besteller nur insoweit zu, als seine Gegenansprüche unbestritten,
rechtskräftig festgestellt oder vom Verkäufer anerkannt sind. Zur
Ausübung eines Zurückbehaltungsrechts ist der Besteller nur
insoweit befugt, als sein Gegenanspruch auf demselben
Vertragsverhältnis beruht.
§ 4. Liefer- und Versandbedingungen
- Teillieferungen sind zulässig, soweit sie dem Besteller
zumutbar sind. Infolge von Teillieferungen zusätzlich entstehende
Versandkosten trägt der Verkäufer.
- Der Besteller versichert, die richtige und vollständige
Lieferanschrift angegeben zu haben. Sollte es aufgrund fehlerhafter
Adressdaten zu zusätzlichen Kosten bei der Versendung kommen - etwa
erneut anfallende Versandkosten -, so hat der Besteller diese zu
ersetzen.
- Die Lieferung erfolgt so schnell, wie möglich. Diese Angabe ist
unverbindlich, soweit nicht ein fester Liefertermin schriftlich und
gesondert in der Versandbestätigung zugesagt wurde.
§ 5. Gefahrenübergang
- Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen
Verschlechterung der verkauften Sache geht gemäß den gesetzlichen
Bestimmungen auf den Besteller über.
- Der Übergabe steht es gleich, wenn der Besteller in den Verzug
der Annahme gerät
§ 6. Rückgaberecht und -folgen
Verbrauchern steht - bei Anwendbarkeit der Vorschriften über
Fernabsatzverträge in Bezug auf die gekauften Artikel ein
Rückgaberecht nach Maßgabe der folgenden Belehrung zu:
- Der Besteller kann die erhaltenen Waren ohne Angabe von Gründen
innerhalb von 14 Tagen durch Rücksendung der Ware zurückgeben. Die
Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform (z.B. als
Brief, Fax, E-Mail), jedoch nicht vor Eingang der Ware beim
Besteller (bei der wiederkehrenden Lieferung gleichartiger Waren
nicht vor Eingang der ersten Teillieferung) und auch nicht vor
Erfüllung der Informationspflichten des Verkäufers gem. Artikel 246
§ 2 in Verbindung mit § 1 Abs. 1 und 2 EGBGB und gemäß § 312 c Abs.
2 BGB i. V. m. Artikel 246 § 3 EGBGB. Nur bei nicht
paketversandfähiger Ware (z.B. bei sperrigen Gütern) kann der
Besteller die Rückgabe auch durch Rücknahmeverlangen in Textform
erklären. Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung
der Ware oder des Rücknahmeverlangens. In jedem Fall erfolgt die
Rücksendung auf Kosten und Gefahr des Verkäufers. Die Rücksendung
oder das Rücknahmeverlangen hat zu erfolgen an:
Alfred Sternjakob GmbH & Co. KG
Frankenstraße 47-55
67227 Frankenthal
Tel. 0 62 33 / 49 01 - 0
Fax. 0 62 33 / 49 01 - 670
contact@sternjakob.de
- Im Falle einer wirksamen Rückgabe sind die beiderseits
empfangenen Leistungen zurückzugewähren und ggf. vom Verkäufer
gezogene Nutzungen (z.B. Gebrauchsvorteile) herauszugeben. Bei
einer Verschlechterung der Ware kann Wertersatz verlangt werden.
Dies gilt nicht, wenn die Verschlechterung der Ware ausschließlich
auf deren Prüfung - wie sie dem Besteller etwa im Ladengeschäft
möglich gewesen wäre - zurückzuführen ist. Für eine durch die
bestimmungsgemäße Ingebrauchnahme der Sache entstandene
Verschlechterung muss der Besteller keinen Wertersatz leisten.
Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen innerhalb von
30 Tagen erfüllt werden. Die Frist beginnt für den Besteller mit
der Absendung der Ware oder des Rücknahmeverlangens, für den
Verkäufer mit dem Empfang.
§ 7. Eigentumsvorbehalt
Der Verkäufer behält sich das Eigentum an der gelieferten Ware
bis zur Erfüllung aller Zahlungsansprüche (einschließlich aller
Zahlungen auf Nebenforderungen, Schadensersatzansprüche oder andere
Ansprüche, gleich aus welchem Rechtsgrund) aus der jeweiligen
Bestellung mit dem Besteller vor. Bei vertragswidrigem Verhalten
des Bestellers, insbesondere bei Zahlungsverzug, ist der Verkäufer
berechtigt, nach erfolgloser angemessener Fristsetzung nach den
gesetzlichen Vorschriften vom Vertrag zurückzutreten und die
Vorbehaltsware zurückzunehmen. Der Verkäufer ist nach dem Rücktritt
und der Rücknahme der Vorbehaltsware zu deren Verwertung befugt;
der Verwertungserlös ist auf die Verbindlichkeiten des Bestellers -
abzüglich angemessener Verwertungskosten - anzurechnen. Der
Besteller ist verpflichtet, die Vorbehaltsware pfleglich zu
behandeln. Der Besteller ist nicht berechtigt, die Vorbehaltsware
weiterzuverkaufen.
§ 8. Mängelhaftung
Die Rechte des Bestellers bei Mängeln (Gewährleistung) richten
sich nach den folgenden Bestimmungen:
- Für alle Lieferungen gelten die gesetzlichen
Gewährleistungsrechte. Danach besteht bei Sachmängeln zunächst
Anspruch auf Nacherfüllung (nach Wahl des Verkäufers
Mängelbeseitigung, Neulieferung). Bei Fehlschlagen der
Nacherfüllung hat der Besteller nach seiner Wahl einen Anspruch auf
Rücktritt vom Kaufvertrag oder Minderung des Kaufpreises.
- Der Besteller ist nicht berechtigt, einen vorliegenden Mangel
unmittelbar selbst zu beseitigen oder durch Dritte beseitigen zu
lassen (Selbstvornahme); etwaige dafür angefallene Aufwendungen
werden dem Besteller nicht erstattet.
- Im Fall von Transportschäden verpflichtet sich der Besteller,
diese unverzüglich dem Verkäufer mitzuteilen und bei der etwaigen
Geltendmachung von Ansprüchen gegenüber dem jeweiligen
Transportunternehmen bzw. der Transportversicherung nach besten
Kräften zu unterstützen. Der Besteller hat daher unter anderem die
Pflicht, dem Transportunternehmen einen Verlust oder eine
Beschädigung der Ware unmittelbar bei Ablieferung anzuzeigen,
soweit dies äußerlich erkennbar ist; er hat die Verpackung
aufzubewahren. Ist der Verlust oder die Beschädigung äußerlich
nicht erkennbar, hat der Besteller dies innerhalb von 7 Tagen nach
Ablieferung dem Transportunternehmen sowie dem Verkäufer
anzuzeigen.
- Die bloße Präsentation der Waren sowie die entsprechenden
Produktbeschreibungen sind als reine Leistungsbeschreibung zu
betrachten, keinesfalls als Garantie für die Beschaffenheit der
Waren.
§ 9. Haftung
- Der Verkäufer haftet für Schäden aus der Verletzung des Lebens,
des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder
fahrlässigen Pflichtverletzung von ihm, seiner gesetzlichen
Vertreter oder seinen Erfüllungsgehilfen beruhen sowie für sonstige
Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen
Pflichtverletzung sowie Arglist von ihm, seiner gesetzlichen
Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Darüber hinaus haftet
der Verkäufer für Schäden, die von der Haftung nach zwingenden
gesetzlichen Vorschriften, etwa dem Produkthaftungsgesetz
(ProdHaftG) umfasst werden.
- Für Schäden, die durch einfache Fahrlässigkeit verursacht
werden, haftet der Verkäufer, soweit die Fahrlässigkeit die
Verletzung solcher Vertragspflichten betrifft, deren Einhaltung für
die Erreichung des Vertragszwecks von besonderer Bedeutung ist
(Lieferung und Bezahlung der Ware). Dabei beschränkt sich die
Haftung jedoch auf den vorhersehbaren, vertragstypischen,
unmittelbaren Durchschnittsschaden.
- Im Falle leicht fahrlässiger Verletzungen unwesentlicher
Vertragspflichten haftet der Verkäufer für den vorhersehbaren,
vertragstypischen, unmittelbaren Durchschnittsschaden.
- Eine weitergehende Haftung ist ohne Rücksicht auf die
Rechtsnatur des geltend gemachten Anspruchs ausgeschlossen.
§ 10. Schlussbestimmungen
- Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
- Die Bestimmungen des internationalen Privatrechts, sowie
Bestimmungen des Übereinkommens der Vereinten Nationen über
Verträge über den internationalen Warenkauf (UN-Kaufrecht) finden
keine Anwendung.
- Erfüllungsort für alle vertraglichen und gesetzlichen Ansprüche
ist, soweit nicht etwas anderes bestimmt ist oder zwingende
gesetzliche Vorschriften entgegenstehen, der Geschäftssitz des
Verkäufers.
- Ist der Wohnsitz des Bestellers oder der gewöhnlicher
Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt, ist
ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem
Vertrag ebenso der Geschäftssitz des Verkäufers. Dieser ist jedoch
auch befugt, das Gericht an einem anderen gesetzlichen
Gerichtsstand anzurufen.
- Änderungen und Ergänzungen der vorliegenden AGB bedürfen der
Textform. Das gilt auch für die Änderung dieser Klausel.
- Sollten einzelne Bestimmungen des Vertrages mit dem Kunden
einschließlich dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder
werden oder die Vereinbarungen eine Lücke enthalten, so wird
hierdurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt.
Die Parteien verpflichten sich in diesen Fällen, die ganz oder
teilweise unwirksame Bestimmung durch eine wirksame Regelung zu
ersetzen, deren wirtschaftlicher Erfolg dem der unwirksamen
Bestimmung am nächsten kommt.